Aktuelles

28.02.2011 /  Das unvorhersagbare Wetter im Februar 2011 hat das Arbeitstempo der Holzverarbeitungsindustrie ein wenig verlangsamert

Nach dem kalten Januar 2011 haben wir den Einfluß der kalten Wetterbedingungen bei der Planung des Vertriebs der Paletten-Zuschnitte im Februar 2011 berücksichtigt und um 15 Prozent geringere Herstellungskapazitäten von den Elementen der Holzpaletten vorgesehen. Ungeachtet dessen hat Februar unangenehme Überraschungen geliefert. Im Februar wurde die Herstellung von Paletten-Zuschnitten für drei Tage eingestellt, weil die Ladekräne der Holzstämme nicht eingesetzt werden konnten. Zu diesem Zeitpunkt wurde ebenso die Materiallieferung zu Sägewerken unterbrochen, weil man den Waldfahrzeugen aufgrund des großen Risikos verboten hat, in die Wälder reinzufahren. Letztendlich haben die verstärkten Unstimmigkeiten zwischen Russland und Polen bezüglich der dreiseitigen Genehmigungen Probleme in den Transportangelegenheiten der Produktion verursacht.

Aufgrund der im Februar entstandenen ungünstingen Wetterbedingungen verminderte sich der Herstellungsumfang von Paletten-Zuschnitten von geplanten 15 Prozent bis 25 Prozent. Demzufolge haben wir einen Teil der Aufträge aus dem Februar auf die erste Woche des Monats März verschoben. Wir sind aufgrund der ungünsstigen Wetterbedingungen sehr vorsichtig bei der Planung der Herstellungskapazitäten von Paletten-Zuschnitten im Monat März 2011 und hoffen auch, dass der März uns keine neuen und unangenehmen Überraschungen liefert.

16.02.2011 /  Die Hersteller von EPAL-Paletten bauen ihren Produktionsumfang nicht ab

Die UAB „Juodeliai“ gehört zu den größten Produzenten von EPAL-Paletten-Zuschnitten in den baltischen Ländern. Die EPAL-Paletten-Zuschnitte betragen etwa 70% der gesamten Produktion der UAB „Juodeliai“. Das Unternehmen konnte dank der Zusammenarbeit mit den westeuropäischen Partnern  – Herstellern von EPAL-Paletten – einen stabilen Verkaufsumfang von EPAL-Paletten-Zuschnitten Ende 2010 – Beginn 2011 beibehalten.

Jetzt, wo die Hälfte des ersten Viertels des Jahres 2011 schon vorbei ist, merkt man, dass der Bedarf für die EPAL-Paletten-Zuschnitte auf dem Markt stabil geblieben ist und die Preise unter Einwirkung der Logistikprobleme eine Korrektur erlitten haben. Man plant, im zweiten Viertel des Jahres 2011 solche Verkaufsumfänge der Paletten-Zuschnitte wie in der letzten Periode beizubehalten und weiter die Produktionskapazität des Unternehmens zu 100% auszunutzen.

03.02.2011 /  Ein optimistischer Start im Jahre 2011

Die UAB „Juodeliai“ hat nach einem erfolgreichen Abschluss des Jahres 2010 genauso erfolgreich das Jahr 2011 begonnen. Im Vergleich zur Aktivität der Kunden bei der Erteilung von Bestellungen und Anfragen für die Fertigung von Paletten-Zuschnitten von einigen Jahren zuvor hat der Beginn dieses Jahres angenehm überrascht und auf optimistische Ergebnisse eingestimmt. Obwohl Anfang Januar 2011 die westeuropäischen Hersteller von Holzpaletten noch zaghaft den Bedarf an Paletten-Zuschnitten für weitere Monate geplant hatten, wurden schon in der 3. Woche des Januars Bestellungen für die ganze von der  UAB „Juodeliai“ für Februar geplante Fertigungsmenge von Holzpaletten-Zuschnitten erteilt.

Trotz der optimistischen Tendenzen auf dem Markt von Holzpaletten wurde im Januar Mangel an Transportdienstleistungen bemerkbar. Dies kann mit der Steigerung der Auslastung der Beförderer mit Warenflüssen in Verbindung gebracht werden, die von der wiederauflebenden europäischen Industrie und den immer schlechteren Naturbedingungen, die das Tempo der Beförderungsdienstleistungen verlangsamt haben, hervorgerufen wurde. Die verzögerten Verhandlungen zwischen Russland und Polen wegen der Lizenzen für die polnischen Beförderer im Jahre 2011 haben auch die Beförderungsstrecken in Europa korrigiert. Um rechtzeitig die Holzproduktion der UAB „Juodeliai“ zu ihren Kunden anzuliefern und die Fertigungskapazität nicht abzubauen, sollten wir Änderungen in der Logistik des Unternehmens vornehmen. Dank der rechtzeitigen Heranziehung von neuen Beförderer-Dateien und mehr Aufmerksamkeit der Arbeit mit den Beförderern aus Polen, Deutschland, Österreich und anderen europäischen Ländern ist es gelungen, größere Störungen infolge des Mangels an Transportdienstleistungen zu vermeiden.

11.01.2011 /  Der Umsatz der UAB „Juodeliai“ betrug 30 Mio. Litas für das Jahr 2010

Die holzverarbeitenden Unternehmen freuen sich seit der zweiten Hälfte des Jahres 2010 über eine besser werdende Marktsituation. Ein solcher Trend wurde vom wiederauflebenden westeuropäischen Markt beeinflusst.

Die UAB „Juodeliai“, die zu den größten holzverarbeitenden Unternehmen in Litauen gehört,  hat auch gute Tätigkeitsergebnisse im Jahre 2010 erreicht. Die Jahreseinnahmen überstiegen 30 Mio. Litas, d.h. 61,8% mehr im Vergleich zum Jahre 2009. Das Unternehmen, das den größten Teil seiner Produktion erfolgreich exportiert, schloss im Jahre 2010 neue Verträge über Zusammenarbeit mit 13 Partnern aus unterschiedlichen westeuropäischen Ländern ab. Im letzten Jahr vermarktete die  UAB „Juodeliai“ im Ausland 85,35% Schnittholz in verschiedenen Abmessungen – Holzpaletten-Zuschnitte und 27,6% Sekundärprodukte – Sägespäne und Hackschnitzeln.

Erfolgreiche Ergebnisse des Jahres 2010 und optimistische Prognosen auf dem westeuropäischen Markt verpflichtet es, sich noch größere Ziele im Jahre 2011 zu setzen und nach ihrer Erreichung zu streben. Der geplante Umsatz im Jahre 2011 beträgt 36 Mio. Litas.

10.12.2010 /  Plötzlich eingetroffene Kälte hat die Arbeit der osteuropäischen Sägewerke gebremst

Anfang Dezember ist die Temperatur draußen an manchen Orten in Osteuropa unter -20 °C gesunken. Infolge eines markanten und raschen Temperaturabfalls sind die Oberschichten des Holzes vereist und erfrorenes Rundholz lässt sich schwieriger verarbeiten. Ein langsameres Fertigungstempo brachte Korrekturen in die Fertigungspläne der holzverarbeitenden Unternehmen.  Der geplante Fertigungsumfang im Dezember sollte in vielen osteuropäischen Sägewerken überprüft werden. Je nach technologischer Spezifik von holzverarbeitenden Unternehmen beträgt der Kapazitätsabfall zwischen 10% und 30%.

Es ist auffallend, dass eine rasche Temperaturänderung einen großen Einfluss auf den Fertigungsumfang beim Sägen des Rohstoffs mit einem kleinen Durchmesser hat.  Die UAB „Juodeliai“ verwendet für ihre Produktion, d.h., die Fertigung von Holzpaletten-Zuschnitten am meisten dünnes Sägerundholz, deshalb ist die Fertigungskapazität des Unternehmens um 25% im Vergleich zum November d.J. gefallen.

Die osteuropäischen Produzenten von Holzpaletten-Zuschnitten decken einen ziemlich großen Teil der westeuropäischen Marktnachfrage.  Der infolge der niedrigen Temperatur gesunkene Fertigungsumfang verursachte also den Mangel an Paletten-Zuschnitten in Westeuropa.