Aktuelles
25.05.2011 / Wohltätigkeits- und Unterstützungsverein „Juodeliai & Co”
Im Jahre 2010 wurde der Wohltätigkeits- und Unterstützungsverein „Juodeliai & Co“ gegründet, der von dem Vorsitzenden Andrius Zimnickas geleitet wird. Obwohl der Verein relativ kurze Zeit tätig ist, kann er sich schon über die große Anzahl und Vielfalt der ausgeführten Arbeiten freuen. „Juodeliai & Co“ unterstützt und fördert die jungen Basketballspieler von Marijampole, dabei vergisst man auch andere Sportarten nicht. Die Geldmittel werden ebenfalls für Kinderheime, für die Grünen Bewegung, für Dorfgemeinschaften u.a. bereitgestellt. Die Gründer des Vereins sind der Meinung, dass die Tätigkeit des Vereins sich nicht auf eine Tätigkeit beschränken sollte, man versucht die Aufmerksamkeit auf die zu lenken, die tatsächlich Hilfe und Unterstützung brauchen. Der Wohltätigkeits- un Unterstützungsverein „Juodeliai & Co“ setzt seine Tätigkeit fort und zielt weiterhin auf die Verwirklichung der neuen sowie traditionellen Projekte hin.
10.05.2011 / Treffen mit dem Premierminister der Republik Litauen
Am 29. April dieses Jahres hatte der Direktor des Verbands der Holzverarbeitungsunternehmen Juozupas Zimnickas (Generaldirektor von UAB Juodeliai) ein Treffen mit dem Premierminister der Republik Litauen Andrius Kubilius. Der Grund dieses Treffens war die Sorge der Holzverarbeitungsunternehmen um ihre Zukunft. Herr Zimnickas drückte dem Regierungsleiter die beunruhigenden Gedanken aller Holzverarbeitungsunternehmen aus, da man vorhat, die Kapazitäten der Heizkessel für Biokraftstoffe im Wesentlichen zu erhöhen, wofür man nicht nur den Holzabfall verwenden will, sondern auch immer mehr gutes Holz braucht, das in den Holzverarbeitungsunternehmen verarbeitet wird. Der Direktor schilderte die bereits entstandene Situation in Polen und bat darum, dass man die Aufmerksamkeit den Mängel im Gesetz über erneuerbare Energiequellen schenkt: Fehlen von Schutzmaßnahmen für den Wald als ein Ökosystem sowie die Abtrennung des Holzes, das für die Verarbeitung bestimmt ist, von dem Biokraftstoff, indem man größere Möglichkeiten vorsieht, die alternativen Energiepflanzen im Land zu entwickeln.
Herr Zimnickas reichte dem Premierminister der Republik Litauen einen Antrag ein, dass man eine Arbeitsgruppe aus allen betroffenen Gruppen sowie Wissenschaftlern bildet, die die vorhandene Situation untersuchen würde und die Berechnungen der möglichen zur Verfügung stehenden und der für den Gebrauch geplanten Biokraftstoffe sowie die Übersicht der Zukunftsperspektiven aufstellen würde. Diese gemäß den Arten der Biokraftstoffe aufgestellten Daten sollten sich in dem Program über die Entwicklung der nationalen erneuerbaren Energiequellen widerspiegeln, das von der Regierung vorbereitet wird.
19.04.2011 / Produktion von UAB Juodeliai – EPAL- und CP-Paletten-Zuschnitte
Seit dem Anfang der Tätigkeit, vor 17 Jahren, legen UAB Juodeliai den größten Wert auf die Qualität der hergestellten Produktion und auf die Verstärkung der Vertriebspositionen. Um erfolgreich auf dem heutigen Markt tätig zu sein, muss man eine konkrete Richtung haben und sie zielgerecht verfolgen. Aus diesem Grund spezialisiert sich das Unternehmen auf die Herstellung von Elementen der EPAL-Paletten und von CP-Paletten-Zuschnitten. Im ersten Viertel 2011 hat das Unternehmen 65 Prozent der hergestellten Produktion als Rohstoff den Herstellern von EPAL-Paletten geliefert, die anderen 25 Prozent der Produktion wurden von den Herstellern der CP-Paletten-Zuschnitte gekauft, die restlichen 10 Prozent verkaufte man an Hersteller von Sonderpaletten.
Während des ersten Jahresviertels wurde der gestiegene Bedarf an Rohstoff für CP-Paletten festgestellt. Die Nachfrage für EPAL-Paletten-Zuschnitte ist konstant geblieben. Trotz Preisanstieges für Stammholz und trotz des Mangels an Stammholz konnte sich UAB Juodeliai dank der langjährigen Erfahrung an den geänderten Bedarf des Marktes anpassen und den Herstellungsumfang von CP-Paletten-Zuschnitten vergrössern. Aufgrund der geplanten Erweiterung der Herstellungskapazitäten im Mai 2011 kann das Unternehmen den gestiegenen Bedarf an CP-Paletten-Zuschnitten decken und die vorhandenen Herstellungsmengen von EPAL-Paletten-Zuschnitten sichern.
05.04.2011 / Das Treffen der Leiter des Hauptforstbezirks und der Geschäftsführung des Verbands der Holzverarbeitungsunternehmen
Am 30. März in den Räumen des Hauptforstbezirkes wurden die aktuellen Themen der Zusammenarbeiten zwischen den Holzverarbeitungsunternehmen und den staatlichen Forstbezirken besprochen. Der Direktor des Verbands der Holzverarbeitungsunternehmen Juozupas Zimnickas, der Oberförster Benjaminas Sakalauskas, der Stellvertretender des Oberförsters Gintaras Visalga und der Hauptberater Andrius Vancevicius nahmen an diesem Treffen teil.
Während des Treffens wurde die Situation in den staatlichen Wäldern sowie die Probleme in der Zusammenarbeit mit den Holzverarbeitungsunternehmen besprochen. Herr Zimnickas hat die Meinung der Teilnehmer des Verbandes der Holzverarbeitungsunternehmen geäußert, dass praktisch keine Probleme zwischen den staatlichen Forstbezirken und den Holzverarbeitungsunternehmen entstehen, dass der Kauf von Rundholz problemlos gemäß dem Zeitplan stattfindet und dass die geschlossenen Verträge erfüllt werden.
Während der Besprechung über den Rundholzhandel sicherten die Vertreter des Hauptforstbezirkes zu, dass man ab der zweiten Hälfte dieses Jahres (so wie geplant) mit der Installierung des elektronischen Systems für den Verkauf von Holz beginnen sollte. Die Installierung solches Systems sollte die Handelsprozedere vereinfachern.
Rücksichnehmend auf die vorhandene Information über die schlechte Erfahrung der Nachbar in Polen in diesem Bereich bat der Direktor des Verbands der Holzverarbeitungsunternehmen darum, dass besonders viel Aumerksamkeit dem geschenkt wird, dass keine Möglichkeiten für den Informationsabfluss beim elektronischen Handel gelassen wird, was den Rundholzhandel runieren könnte.
Während des Treffens wurde ebenfalls ein sehr aktuelles Problem erwähnt, d.h. dass die Unterstützung der Gründung der Kessel mit Biokraftstoff nicht dazu führt, dass das für die Verarbeitung bestimmtes Holz icht verbrannt wird. Der Oberförster Herr Sakalauskas versicherte nochmal den Direktor des Verbands der Holzverarbeitungsunternehmen, dass er alle Mühe gibt, damit das nicht geschieht.
Quelle: Internetseite von „Generaline misku uredija (Hauptforstbezirk)“ – www.gmu.lt
22.03.2011 / Im April werden die Reparaturen der Produktionsabteilungen geplant
Aufgrund der intensiven Produktion der Paletten-Zuschnitte während der ungünstigen Wetterbedingungen in diesem Winter haben sich die Anlagen der Sägewerke sehr geändert. Da an der ersten Stelle die bestätigten und termigerecht ausgeführten Aufträge standen, wurden die Anlagen der Sägewerke unter maximalen Belastungen eingesetzt. Aufgrund der Abnutzung von Holzverarbeitungsanlagen ist die Sägenqualität schlechter geworden und die Produktionsmengen von Paletten-Zuschnitte verminderten sich ebenfalls.
Um die hohe Qualität der Produktion zu gewährleisten und die gewöhnlichen Produktionsmengen zu sichern, planen wir im April dieses Jahres die Reparatur der Anlagen der Sägewerke auszuführen. Das Sägewerk „Jure“ wird aufgrund der Reparaturen und der Modernisierung vom 11. Bis zum 16. April eingestellt, und das Sägewerk „Akmenynai“ vom 26. April bis zum 1. Mai. Aus diesem Grund plant man im April um 25 % weniger Produktion herzustellen. Es wird vorgesehen, das nach der Reparatur-Modernisierung die Produktionsmengen um 10 % steigen werden, wobei die hohe Qualität der Produktion gesichert wird.

