UAB Juodeliai

Aktuelles

04.03.2010 / In Litauen sind einige hundert Fälle des unrechtmässigen Holzeinschlags festgestellt worden

2009 haben die Mitarbeiter der Forstbezirke 600 Fälle des unrechtmässigen Holzeinschlags festgestellt, wobei fast 14000 m3 Holz geschlagen wurden.

Laut Angaben des staatlichen Forstamtes am Ministerium für Umweltschutz kamen die meisten Fälle des unrechtmässigen Holzeinschlags in privaten Wäldern vor. Da wurden letztes Jahr 325 Fälle des unrechtmässigen Holzeinschlags festgestellt, wobei etwa 12000 m3 Holz geschlagen wurden. Das bedeutet, dass im Vergleich zu 2008, etwa um 6000 m3 mehr Holz geschlagen wurde.

Statistische Angaben zeigen deutlich, dass die Geschäftsleute wegen ihres Wohlstandes nicht geneigt sind, sich um die litauischen Wälder zu kümmern, die zu den größten Vermögen Litauens gehören. Die zunehmende Anzahl der Fälle des unrechtmässigen Holzeinschlags läßt vermuten, dass diese Tendenz auch zukünftig besteht.


22.02.2010 / Die Sitzung der Mitglieder des Rates der Holzverarbeiterassoziation

Am 5. Februar dieses Jahres fand die Sitzung der Mitglieder des Rates der Holzverarbeiterassoziation statt, die jeden Viertel einberufen wird. In der Sitzung des Rates wurde die UAB „Juodeliai“ vom Direktor des Unternehmens Juozupas Zimnickas vertreten. Einer der wichtigsten Aspekte der Sitzung war Vorbereitung auf die Konferenz „Auf der Erde Litauens werden Eichen grünen“ („Žemėj Lietuvos ąžuolai žaliuos“), die am 26. Februar in Marijampolė stattfindet. Es wurde nochmals gutgeheißen, dass die Konferenz, unter Beachtung der Ereignisse der Holzindustrie in der letzten Zeit, sehr gelegen organisiert wird.

In der Sitzung wurde die Möglichkeit der Verbesserung der Regeln des Handels mit Rundholz behandelt. Die Mitglieder des Rates der Holzverarbeiterassoziation stimmten einstimmig zu, dass es zweckmäßig wäre, eine Arbeitsgruppe zur Verbesserung dieser Regeln zu bilden. Die Mitglieder des Rates der Assoziation schlugen Fragen vor, die später während des Treffens mit den Oberförstern der litauischen Forstbezirke am 17. Februar behandelt wurden.

Virginijus Luotė, Mitglied der Holzverarbeiterassoziation, machte als Vertreter der Assoziation im technischen Ausschuß des litauische Standartisierungsdepartaments die Teilnehmer der Sitzung mit der Arbeit, die durchgeführt wird, bekannt. In der Sitzung wurden auch andere für die Assoziation wichtige Fragen behandelt.


15.02.2010 / Winter ist Holzeinschlagzeit

Die Winterkälte hatten die Tätigkeit der Holzverarbeiter gebremst. Niedrige Temperatur hat jedoch gute Bedingungen zum Anlegen von Holzvorräten geschaffen.

In den litauischen Wäldern wird das Holz am intensivsten in den Wintermonaten gefällt. Dieser Winter ist sehr zum Anlegen von Holzvorräten günstig, weil man an sehr feuchten Waldflächen das Holz fällen kann, die sonst am schierigsten bewirtschaftet werden. In der warmen Jahreszeit ist Holzeinschlag an diesen Stellen fast unmöglich.

Die Forstwirtschaften des Landes liefern den Holzverarbeitern, darunter auch den Herstellern von Palettenbrettern, vertraglich festgelegte Rohstoffmengen rechtzeitig. Man ist bestrebt, zu gewährleisten, dass die Rohstofflieferung für die Holzverarbeiter auch im Frühling nicht ins Stocken kommt, deshalb wird das Holz an leicht zugänglichen Stellen gelagert.


11.02.2010 / Rohstoffmangel auf dem Markt der Palettenhersteller

Die Kälte im Januar, die die Arbeit der Hersteller von Palettenbrettern stark gebremst hat, hat auch die Tätigkeit der Palettenhersteller beeinträchtigt. Wegen Rohstoffmangel können sie ihre Aufträge nicht termingerecht erfüllen. Laut Auslandspartnern der UAB „Juodeliai“ sind zur Zeit ca. 30% der Aufträge aus Januar noch nicht erfüllt. Manche Auftraggeber sind bereit, einen höheren Preis für die Palettenbretter zu bezahlen, in der Hoffnung, die Ware schneller angeliefert zu erhalten.

Beginn Februar ist die Arbeit der Sägewerke in Litauen, nachdem das Wetter wärmer geworden ist, intensiver geworden. Aber in den ersten Wochen im Februar werden die Aufträge erst vom Januar erfüllt. Die Holzverarbeitungsunternehmen, einschliesslich UAB „Juodeliai“, die Verpflichtungen ihren Kunden gegenüber vom Januar haben, nehmen nur wenige neue Aufträge an. Es wird geplant, neue Aufträge für März erst die dritte und vierte Woche im Februar anzunehmen.


02.02.2010 / Starke Kältewellen haben die Arbeit der Sägewerke gebremst

Unerwartete Kältewellen in Litauen lähmten die Arbeit der Holzverarbeiter.

Nachdem in den letzten zwei Wochen im Januar die Quecksilbersäule unter -15° C gesunken war, haben viele Holzfäller und Sägewerke vorübergehend ihre Holzverarbeitung eingestellt bzw. beschränkt. Die Arbeit wurde wegen der Unwirtschaftlichkeit gebremst. Laut Juozupas Zimnickas, dem Direktor der Holzverarbeitungsassoziation, die mehr als 20 Unternehmen vereinigt, ist die Arbeitsleistung der Sägewerke durchschnittlich um 50 Prozent gesunken. Der Rückgang wurde davon bestimmt, dass Bäume und Holz zu viel eingefroren sind, dadurch wurde das Sägen und die Verarbeitung sehr erschwert, so behauptet J. Zimnickas, der Vorsitzende des Vorstands der geschlossenen Aktiegesellschaft UAB „Juodeliai“.

Die Meteorologen sagen voraus, dass kaltes Wetter auch in der ersten Hälfte Februar herrschen wird. Eine niedrige Temperatur im Februar kann negativ die Arbeit der Holzverarbeiter beeinflussen. Deshalb steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die Erfüllung von Verpflichtungen den Partnern und Auftraggebern gegenüber in Verzug geraten wird.