UAB Juodeliai investiert 40 Millionen Euro in ein neues Werk

Im Jahr 2018 mit einem Umsatzplus von 26% und mit einem vielfach höheren Gewinn beginnt das Holzverarbeitungsunternehmen Juodeliai mit dem Bau eines Werkes der Weltklasse für Verpackungselemente mit einer Kapazität, die doppelt so hoch ist, wie die der bestehenden Unternehmen.

Es wurde beschlossen,das neue Werk für Verpackungselemente in Marijampolė auf einem 20 ha großen Grundstück in der Nähe von Marijampolė FEZ zu errichten. Die Gesamtinvestition in das Projekt beläuft sich auf 40 Millionen Euro. Das neue Werk soll etwa 100 Arbeitsplätze schaffen – derzeit arbeiten in dem Unternehmen mehr als 400 Mitarbeiter.

Alle Prozesse in dem neuen Werk werden maximal automatisiert und standardisiert, um die Produktionsgeschwindigkeit und -flexibilität zu verbinden. Das Werk wird mit einer Sägelinie ausgestattet, die derzeit Weltweit keine Analoge hat und die von der 200 Jahre alten deutschen Firma Linck Holzverarbeitungstechnik GmbH produziert wird. Das Nicht-Standardprodukt wird gemeinsam mit der Erfahrung von UAB Juodeliai und dem technischen Vorteil der Deutschen erstellt. In die Linie werden technologische Lösungen integriert, die dem allgemeinen Markt erst nach der Umsetzung unseres Projekts zur Verfügung stehen werden.

Das Projekt wird von einem langjährigen Partner des Unternehmens Šiaulių Bankas finanziert. Dieses Finanzinstitut hat sich zu einem Geschäftspartner entwickelt, der in einer schweren und guten Zeit mit dem Unternehmen zusammenarbeitet. Wir freuen uns, einen Partner zu haben, der gemeinsam mit uns langfristigen Nutzen erzielt und es dem Unternehmen ermöglicht ehrgeizige Ziele zu erreichen und zu wachsen.

Bis Ende dieses Jahres soll der Bau des Werkgebäudes abgeschlossen sein. Das erste Stammholz soll im neuen Werk im September 2020 geschnitten werden. Nach der Umsetzung des Investitionsprojekts aspiriert sich das Unternehmen als der zweitgrößte Hersteller von Palettenelementen in ganz Europa zu sein. Der Umsatz von UAB Juodeliai wird voraussichtlich auf 110 Mio. Euro ansteigen.