Im Holzversteigerung für das erste Halbjahr von 2017 sind 97% der Holzmenge von 1 Million Kubikmeter gekauft worden

Am 6. Dezember dieses Jahres sind in dem elektronischen Rundholzverkaufssystem (AMEPS)
die Versteigerungen für das erste Halbjahr von 2017 für halbjährige oder langfristige Kauf-Verkaufsverträge von Rundholz und Waldabfall beendet.

In den Versteigerungen haben die Holzverarbeitungsunternehmer bei den staatlichen Forstbetrieben ganze 97% ( d.h. 954 Tausend Kubikmeter) des angebotenen Rundholzes gekauft. Insgesamt sind über 2400 Angebote für den Kauf vom Rundholz eingereicht worden.

Meistgefragt ist das Sägerundholz aus Eiche, Birke, Erle, Espe und Esche gewesen, desen komplette angebotene Menge gekauft worden ist.

Die geringe Nachfrage war für das Rundholz aus Asche, wovon nur 71% erworben worden ist.