Unser Produktionsplan des holzverarbeitenden Unternehmen für den Monat Februar wurde von der Natur korrigiet

Der Winter war bisher mild und damit auch günstig für das Holzsägen. Im Januar konnte das holzverarbeitende Unternehmen „Juodeliai“ 6.000 m³ produzieren und für den Februar hatte es mit über 7.000 m³ eine optimale Ausschöpfung seiner Kapazitäten angestrebt.

Seit Ende der letzten Woche nun wird die Wetterlage in Litauen von einem Hoch aus Sibirien beeinflusst, welches das Land mit Kälte überzieht Die örtlichen Temperaturen sanken unter – 30 °C. Aufgrund der extremen Bedingungen sahen wir uns gezwungen, unseren Produktionsplan umzustellen. Die Arbeiten im Sägewerk Jūrė wurden wegen einer schon länger geplanten Reparatur
vorzeitig angehalten und die Leistung das Sägewerks Akmenynai musste, um die Geräte zu schonen, um 20 % herabgemindert werden.

Laut Wettervorhersagen wird die Kältewelle an diesem Wochenende ihren Höhepunkt erreichen und dann langsam abklingen. Schon Anfang nächste Woche wollen wir die Arbeit im Sägewerk Jūrė wieder aufnehmen und in der zweiten Wochenhälfte sollen beide Werke bereits mit voller Kraft arbeiten. Der korrigierte Plan für Februar sieht einen Produktionsumfang von 5.000 m³ Paletten-Rohlingen vor.

Die derzeitige Situation hat im Übrigen auch einen positiven Effekt, denn die geplante Reparatur der Geräte in Jūrė wird uns ermöglichen exakte Produktionsabmessungen zu gewährleisten, die Lagerbestände an fertigen Erzeugnissen zu verringern und den Vorrat an Stammholz zu vergrößern. Auf diese Weise können wir auf Kundenwünsche in der Zukunft noch flexibler reagieren.

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